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Kiel, Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins

Kiel ist die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein, im 13. Jahrhundert als Holstenstadt tom Kyle gegründet. Im Jahr 1900 wurde Kiel mit über 100.000 Einwohnern zur Großstadt. Heute gehört Kiel mit 246.000 Einwohnern zu den 30 größten Städten Deutschlands.

Kiel ist die nördlichste Großstadt Deutschlands und liegt an der in die Ostsee mündende Kieler Förde. In dem Stadtteil Holtenau endet die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt, der Nord-Ostsee-Kanal. Traditionell ist Kiel ein bedeutender Stützpunkt der Deutschen Marine und bekannt durch das einmal im Jahr stattfindende internationale Segelereignis der Kieler Woche, Sportlich gibt es den Handballverein THW Kiel und den Fußballverein Holstein Kiel. Von wirtschaftlicher Bedeutung sind neben dem Dienstleistungssektor die größte deutsche Werft Thyssen Krupp Marine Systems und der Kieler Hafen mit den Fähren nach Skandinavien und ins Baltikum. Die Stadt ist Sitz dreier Hochschulen: der Christian-Albrechts-Universität, der Fachhochschule und der Muthesius Kunsthochschule.

Die Kieler Sprotten

Wieso trägt die Kieler Sprotte den Namen Kiels? In der nördlich von Kiel gelegenen Stadt Eckernförde wird gern erzählt, dass die Sprotten in Eckernförde hergestellt wurden und die Kisten auf dem Transportweg im Kieler Hauptbahnhof einen Versandstempel erhielten, der dann den Eindruck der Herstellung in Kiel erweckte. Tatsächlich ist es aber so, dass die Kieler Sprotten schon im Jahr 1809 in einem Buch erwähnt werden. Dort heißt es: „Die Kieler Bücklinge und Sprotten werden sehr geschätzt“.

Die Eisenbahnstrecke Altona-Kiel wurde aber erst 1844 eröffnet, was damit die Eckernförder Geschichte entkräftet. Tatsächlich ist die Sprotte ursprünglich eine Kieler Spezialität, die später auch in Eckernförde produziert wurde. Der schon bekannte Name Kieler Sprotte wurde beibehalten. Die echten Kieler Sprotten werden im sog. Altonaer Ofen über Buchen- und Erlenholz geräuchert.Rehbein & Kruse in Eckernförde gehört zu den letzten traditionellen Firmen, die die Sprotten mit dem typischen Geschmack herstellen, was mit modernen Gasräucheröfen nicht möglich ist. Echte Kieler Sprotten müssen aus dem Bereich der Kieler Bucht stammen. Die Sprotte ist ein heringsartiger Seefisch, kleine Exemplare von ca.10 cm Länge werden bevorzugt. Es werden auch junge Heringe dafür verwendet. Kieler Sprotten aus Schokolade, die sog. Katzenzungen, sollen in einer kleinen Holzkiste die Fischspezialität imitieren. Auch gibt es die Kieler Sprotte als Aquavit.

Im übertragenen Sinne wird ein alteingesessener oder gebürtiger Bürger Kiels auch Kieler Sprotte genannt.

Die Kieler Sprotten und ihr Nachtleben

Das Nachtleben in Kiel kann so manche erotische Überraschung bieten. In der Hafengegend gibt es die verschiedensten Etablissements. Tagsüber laden Erotikshops und Dessous-Geschäfte zum Shoppen ein. Prostituierte tummeln sich nicht nur zur Kieler Woche auf den Straßen, aber auch im Bordell. Massagedamen, Erotikshops und etwas weiter außerhalb auch ein Swingerclub laden zum Sex ein. Dominas im Domina-Studio oder SM-Studio schwingen die Peitsche und fordern die Unterwerfung des Herren vor seiner Domina. Und gerade dieses Spiel zwischen Macht und Unterwerfung, zwischen Dominanz und Devotheit, scheint vielen Männern sehr zu gefallen. Sie lieben es, den Vorstellungen der Domina ausgeliefert zu sein und von ihren Launen abhängig zu sein. Geschlechtsverkehr ist mit einer normalen Domina nicht möglich, es geht ausschließlich um Gehorsamkeit, Macht und Unterwerfung. In Domina-Studios werden aber auch oft Sklavinnen angeboten, wo der Kunde dann seine dominante Ader ausleben kann. Die Sklavin ist den Vorstellungen des Herrn ausgeliefert und wird bestraft oder genommen, wie es dem Herrn gefällt.