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Hamm in Nordrhein-Westfalen stellt sich vor:

Hamm, die Großstadt in Nordrhein-Westfalen gelegen, ist mit ihren etwa 180.000 Einwohnern im Ranking der Großstädte auf Platz 42. Die westfälische Stadt liegt im Nordwesten des Regierungsbezirks Arnsberg, am Nordostrand des Ruhrgebietes und der Metropolregion Rhein-Ruhr. Um Hamm herum verteilen sich Städte wie Dortmund, Münster, Bielefeld und Lippstadt. Hamm gliedert sich weiter auf in die Stadtteile Hamm-Mitte City, Innenstadt-Süd, Innenstadt-Ost, Hamm-Uentrop, Hamm-Rhynern, Hamm-Pelkum, Hamm-Herringen, Hamm-Bockum-Hövel und Hamm-Heessen.

Wie Hamm entstand

Dabei ist Hamm nicht gewachsen wie so viele andere Städte durch z. B. eine gute Lage an einem Fluss, der den Bauern Wasser und eine gute Ernte versprach. Seinerzeit entstanden die meisten Dörfer dadurch, dass auf den Flüssen gefischt werden und diese als Handelsroute genutzt werden konnte. Die Schifffahrt wurde aber auch durch Piraterie behindert. So war es ein großes Abenteuer, auf Flüssen Waren zu transportieren, da die Schiffe oft gekapert wurden und Zoll verlangt wurde, wenn die Durchfahrt gewährt wurde. Durch die prädestinierte Lage dieser Dörfer wuchsen einige schnell zu kleinen Städten heran, die immer mehr Menschen anzogen. Doch so entstand Hamm nicht, denn Hamm ist eine Planstadt, die Graf Adolf I. von der Mark am Aschermittwoch des Jahres 1226 gründete und mit Stadtrechten versah. Die Gründung steht am Anfang einer Reihe von Stadtgründungen dieses Grafengeschlechts, um die Grafschaft Mark sowohl militärisch wie auch wirtschaftlich zu festigen und aus ihr einen einheitlichen Machtbereich zu schaffen, den Graf Adolf beherrschen wollte. Anlass für die Stadtgründung war ein Streit zwischen dem weltlichen westfälischen Adel und dem Erzbischof von Köln, Engelbert I. von Berg, der bemüht war, die Kirche von weltlichem Einfluss zu befreien und die vom Herzogtum Sachsen abgespaltene Herzogswürde von Westfalen zurückzubekommen.

Hamm, die Hauptstadt der Erotik?

Wohl kaum, aber diesen Anspruch erhebt diese Stadt auch nicht. Trotzdem gibt es einiges zu erwähnen, was Hamm an Erotik zu bieten hat. Da wäre z. B. ein Erotik-Shop. Noch vor wenigen Jahren stellte man sich Erotikmärkte, Geschäfte für erotische Bekleidung und Erotik-Shops schmuddelig und meist versteckt und zugeklebt in Bahnhofsnähe vor. Man ging verhalten hinein und verließ das Geschäft möglichst unauffällig. Inzwischen hat sich dieses Blatt vollkommen gewandelt. Viele Märkte sind wesentlich heller und offener geworden, werden nicht mehr von alten Rentnern still in der Ecke sitzend verwaltet, sondern inzwischen von jungen Mitarbeitern mit viel Leben und Beratung erfüllt. Es gibt Märkte, die sich auf spezielle Neigungen wie SM, Erotik für Frauen, Erotik für Männer und Videos spezialisiert haben, aber auch noch althergebrachte Märkte.

Doch eine ganz andere Geschäftsidee macht mittlerweile das große Geschäft in der Sparte Erotikartikel – der Internet-Shop. Er ist 24h täglich geöffnet, kann in aller Ruhe im Internet besucht werden, ohne Parkgebühr für den Pkw, ohne Angst, vom Nachbarn zufällig in der SM-Ecke erwischt zu werden und mit einer Produktpalette als Angebot, die kein Erotikmarkt bieten kann. Zudem sind keine Ladenmieten notwendig, die Ware wird in einer großen Garage oder einer kleinen Halle gelagert, verpackt und versendet. Angeliefert wird sie vollkommen anonym, so dass der Nachbar auch nicht einmal ahnen könnte, was Herr S. aus B. sich für eine Gummipuppe zugelegt hat.

Nicht vergessen möchten wir aber auch noch die Prostituierten und Bordelle, die auf Ihren Besuch in Hamm warten!