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Aachen, die grenznahe Stadt

Aachen müsste eigentlich Bad Aachen genannt werden, denn Aachen ist staatlich anerkannte Kurstadt mit 245.000 Einwohnern auf einer Fläche von 160 km². Der Name Aachen soll aus dem lateinischen Aqua entstanden sein.
Aachen liegt im Grenzgebiet zu Belgien und den Niederlanden. Wie in jeder grenznahen Stadt sind eben auch viele „Ausländer“ vertreten, die aus Holland oder Belgien kommend einen kleinen Stadtbummel machen oder das einkaufen, was eben im eigenen Land teurer ist. Ebenso nutzen natürlich auch viele Aachener die Gegebenheiten für eine Tour in das Nachbarland, teilweise mit dem Rad oder zu Fuß.

Die Erotik- und Sexangebote im Dreiländereck

Liegt es daran, dass deshalb überproportional viele Damen mit der Erotik gerade in Aachen ansässig sind? Ist es für Holländer oder Belgier schick, interessant oder besonders toll, mit einer deutschen Prostituierten in „die Kiste“ zu steigen? Lieben die deutschen Damen vielleicht sogar besser, sind sie erotischer oder mit ihren Preisen günstiger? Wir möchten diese Fragen nur aufwerfen, nicht aber klären, doch behaupten, dass in Aachen in diesem Bereich des Erotikangebotes der „Bär steppt“. Ob nun die Domina im SM-Studio oder privat zu Hause, die Escort-Dame mit dem Geschäftsmann auf den Hotelzimmer oder der Swingerclub , die Prostituierte im Bordell oder ihrer angemieteten Wohnung, die Massagedame im Massage-Studio mit Tantra- oder Öl-Massage den Herren massiert oder die Sklavin dem Herrn dienen muss und ihm das ermöglicht, was er gerade möchte, alle bieten ihre Dienste in Aachen an und so mancher dieser Herren kommt aus dem benachbarten Ausland.

Verena z. B. ist gebürtige Kölnerin, wohnt aber bereits seit 11 Jahren in Aachen. Sie ist Domina, hat sich damit im Raum Köln/Aachen einen Namen gemacht und hat inzwischen viele Stammkunden, die immer mal wieder einen Termin bei ihr haben.
Ingo lebt teilweise sogar mehrere Tage bis zu einer Woche bei ihr. Er genießt es, seiner Herrin zu dienen, ihr die Füße zu küssen und gleichzeitig behandelt zu werden wie der letzte Dreck. Der Versicherungskaufmann feiert so seine Überstunden ab.
Leopold dagegen liebt es, etwas frech zu sein und ordinär, seine Herrin damit zu provozieren und dann mit ihrer ganzen Wut über sein Fehlverhalten bestraft zu werden, dann wird Atemreduktion bei ihm betrieben, er wird ans Andreaskreuz gebunden und mit der Peitsche werden seine Hoden und sein Penis geschlagen, bis er wimmert. Wenn er dann auf die Bank gelegt wird, dann nur, um dort angebunden zu werden, denn es ist eine Streckbank. Er liebt diese Demütigungen und Bestrafungen, dieses Gefühl, etwas zu sagen und zu wissen, dass er für seine Sätze bestraft wird mit Schmerzen, die ihn nahe an die Ohnmacht bringen.
Uwe dagegen besucht seine Domina als Patient. Er wird umfassend im genitalen Bereich untersucht und mit Nadelungen, Unterspritzungen und Gegenständen traktiert, die ihm eingeführt werden. Er liebt diese Tortur und meldet sich schon vor der Verabschiedung zum nächsten Termin an, wohlwissend, dass die Krankenkasse diese Kosten nicht übernimmt.

Suchen im Erotik-Cityführer

Sollten Sie nun Lust auf eine Prostituierte, eine Massage oder eine Domina bekommen haben, suchen Sie auf unseren Seiten ganz einfach in der Ihnen gefallenden Kategorie für Ihre Stadt die betreffenden Damen. Auch über den Service, den Sie suchen, können Sie Ihr erotisches Abenteuer finden. Über die Umkreissuche erweitern Sie das Angebot. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg dabei.

Ihr Team von Erotik-Cityführer.