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Fortsetzung der Geschichte von Gudrun und Antony aus der Kategorie Swingerclubs Köln

Die etwas andere Barfrau im Swingerclub

Gudrun und Antony sahen so gebannt auf das Paar in dem Sessel, welche es derart ausgelassen miteinander trieben, dass ihnen vollkommen entgangen war, dass schon viele in andere Räumlichkeiten gegangen waren, einige weiter tanzten und nur noch wenige an der Bar saßen. Darunter auch eine Dame, die sich direkt parallel zur Bar mit dem Oberkörper auf 2 Hocker gelegt hatte. Sie hielt sich mit der linken Hand an der Bar fest. Den Kopf hatte sie fallen lassen und den Mund geöffnet, so dass ein anderer Mann sie nun oral verwöhnte. Oder ließ er sich oral verwöhnen, vielleicht genossen es sogar beide? Am anderen Ende der beiden Hocker stand ein Mann zwischen den Schenkeln der Dame, hatte ihre Fesseln in der Hand und spreizte sie. Er stieß sie so heftig durch, dass der Mann am anderen Ende der Dame noch von den Bewegungen profitieren konnte.

Der Rundgang im Swingerclub

Nun waren die beiden neuen Gäste neugierig geworden. Sie wollten einmal durch die Räumlichkeiten des Swingerclubs schlendern und beobachten, was hier so geboten wurde. Schon dieses war für die beiden eine unnatürliche Begebenheit, denn wann kann man Menschen ganz offen dabei zusehen, wenn sie es miteinander treiben? Zugegeben, sie hatten sich sehr schnell daran gewöhnt, es genossen und inzwischen war auch Gudruns Hand schon in Antonys Hose versunken. Als dies eine andere Dame sah, kam sie auf Antony zu und wollte ihr talentiertes Mundwerk zur Verfügung stellen, doch ein „Nein danke“ reichte, um der Dame verstehen zu geben, dass das im Moment nicht gewünscht wird. Sie ging freundlich wieder auf die Liegewiese zurück, wo es mehrere Menschen miteinander trieben.
Sie kamen an dem Glory Hole Raum vorbei, wo gierig “gelutscht“ wurde und dann kamen sie in den Raum mit den Liegekissen und den vielen unterschiedlich hohen Plattformen. Beide waren nun schon so scharf aufeinander (und Gudruns Hand in der Hose hatte zusätzlich dazu beigetragen), dass sie sich hier fallen ließen und es sehr intensiv miteinander trieben.

War das ein erotisches Erlebnis!

Die beiden saßen danach noch einige Zeit an der Bar, sahen anderen Paaren oder Menschen zu, wie sie sich immer wieder neu fanden, es machten, neue dazu kamen und das Knäuel sich ständig erneuerte, aber das Ziel des Pulks immer das Gleiche blieb – Sex, Erotik, Geilheit und Ausgelassenheit zu erleben. In der Nacht wurden die Gespräche dann etwas ruhiger. Man unterhielt sich entspannt über alle möglichen Themen, lachte viel zusammen und als die Frage aufkam, wie es Gudrun und Antony nun gefallen hätte, gaben beide zu, dass es ihnen sehr gefallen hatte und sie ganz sicher wiederkommen würden.

3 Wochen später schon kamen sie zurück. Allerdings ließen sie Liebe nur unter sich zu, was natürlich auch von allen akzeptiert wurde.


Und bitte denken Sie daran: Wenn Sie beim Besuch eines Swingerclubs erwähnen, dass Sie durch den Erotik-Cityführer aufmerksam wurden, werden Sie bevorzugt behandelt!