Suche

Person

Verfügbarkeit

Besonderheiten

Service allgemein

Spezieller Service

Ihre Suche wird ausgeführt..

Hostessen, Huren und Prostituierte

Natürlich fällt einem bei Stichworten wie Hostess, Hure, Prostituierte und Nutte sofort ein, dass es das älteste Gewerbe der Welt sein soll. Na klar müssen wir dieses dann auch noch einmal erwähnen.
Prostituierte und Huren gab es also schon immer, weil der Mann genetisch bedingt seinen Samen verteilen möchte, um so möglichst viel Nachwuchs zu erzeugen. So erzählen es sich die Männer zumindest als Alibi für ihr Verhalten, wenn sie ein Bordell und eine Prostituierte besuchen.

Das älteste Gewerbe im Wandel der Zeit

Im Laufe der Jahrhunderte hat sich das Gewerbe der Prostitution gewandelt, so wie sich auch das Leben der Menschen gewandelt hat, so ging es im Mittelalter hoch her mit Huren, die von Stadt zu Stadt fuhren und sich auf den Märkten neben Federvieh und Würsten in Zelten darboten, offen beschürzt, mit tiefen Einblicken und den Männern dabei in die Hosen griffen, um sie zu stimulieren. Auch zu Hofe tobte das Leben. Ritter und Fürsten pflegten den Umgang mit Huren manches Mal mehr als sich mit der Seife.
Im 19. und 20. Jahrhundert ging es dagegen eher prüde zu. Man versuchte absolut, es zu verbergen, eine Prostituierte, Hure oder Hostess zu besuchen. Die Damen befanden sich nun in Räumlichkeiten, überwiegend in Bordellen und man besuchte sie in abgelegenen Häusern.

Prostituierte und Hure heute

In den 60ern des letzten Jahrhunderts sorgte dann ein Oswald Kolle in Deutschland für Offenheit in Sachen Sex. In den Kinos wurden Reporte über Hausfrauen gezeigt, die ihrer Geilheit nachgingen und sich den Mann ihrer erotischen Träume nahmen, wenn ihnen danach war. Dazu kam die Aufforderung „lass jucken Kumpel“, so dass die Männer ihren Trieben offen nachgingen. Diese Nacktheit und das lustige Drumherum sorgten für viel Gelächter, aber auch für mehr Offenheit. Prostituierte bekamen mehr Freier und die Welt der Bordelle und Huren schien das Paradies des Geldverdienens zu sein.
Dann kam die Zeit des Aids, Mann musste sich schützen und so mancher Mann scheute das Risiko. Inzwischen ist dieser Schock überwunden und man geht offener denn je mit der Sexualität um. Die Zeit der Zuhälter ist auch so gut wievorüber, denn Frau verdient lieber allein und braucht keinen männlichen Schutz mehr. So kommt es, dass viele Huren und Prostituierte selbst ein kleines Zimmer besitzen, in denen sie Männer empfangen.

Wo Sie diese Damen, ob nun im Bordell oder in der Wohnung, finden können, das erfahren Sie auf unseren Seiten. Suchen Sie einfach in der Rubrik Hostessen in Ihrer Stadt. Sie werden garantiert eine Dame finden, die Ihnen gefällt.