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Hamburg, Tor zur Welt

Diesen Namen erhielt Hamburg schon zu der Zeit, als Auswanderer in Scharen eintrafen, um im fernen Amerika ihr Glück zu finden, was ihnen in Europa nicht möglich war. Hier trafen sich die damaligen Abenteurer, um wochenlang auf See ihrem Ziel langsam näher zu kommen. Aber natürlich kamen auch zuvor schon täglich Segelschiffe im Hamburger Hafen an, um Waren zu ent- oder zu beladen.

Heutzutage ist Hamburg der drittgrößte Hafen. Schifffahrtsrouten bringen Schiffe in 900 unterschiedliche Häfen in 170 Länder. 722.000 Passagiere kamen 2015 im Hamburger Hafen an. Zahlreiche Kreuzfahrtschiffe kommen hier täglich neben den größten Containerschiffen der Welt an. Es ist schon ein Spektakel, wenn man in den zahlreichen Restaurants an oder auf der Elbe sitzt und sich der Raum verdunkelt, weil ein riesiges Containerschiff in direkter Nähe auf der Elbe vorbeizieht.

Hummel Hummel, Mors Mors

Dieser Gruß ist wirklich deutschlandweit bekannt und rührt bereits aus der Zeit um 1854, als der stadtbekannte Wasserträger Johann Wilhelm Bentz schwerbeladen durch Hamburg ging, rechts und links am Tragejoch auf den Schultern die Wasserbehälter tragend. Die Kinder machten sich über den überwiegend missmutigen Menschen, zu der Zeit schon ein Hamburger Original, lustig und gingen im sicheren Abstand hinter ihm her und riefen “Hummel Hummel“, worauf Bentz antworte “Mors Mors“. Dieses sollte als „leckt mich am Arsch“ in etwas besserer Ausdrucksweise verstanden werden. Den Spitznamen “Mors“ erhielt Bentz deshalb, weil er der Nachbesitzer des Hauses war, in dem zuvor Daniel Christian Hummel gewohnt hatte, ein bei den Kindern überaus beliebter Geschichtenerzähler. Nach dessen Tod zog Bentz dort ein, übernahm aber zugleich den Spitznamen des Vorbesitzers.

Neue Attraktion – die Elbphilharmonie

Lange hat es gedauert, bis sie fertig war im Jahre 2016. Das 110 Meter hohe Gebäude am rechten Ufer der Norderelbe steht in der Nähe der Mündung der Alster in die Elbe im Westen des Hamburger Stadtteils Hafencity. Die Lage am Kaiserhöft ist von der einstigen industriellen Hafennutzung zwischen ehemaligen Hafenbecken und der klassischen Speicherstadt aus Backsteinen geprägt. Inzwischen und in kurzer Zeit ist die Elbphilharmonie ein Wahrzeichen der Stadt geworden. Möchte man sie besichtigen, ohne ein Konzert zu besuchen, ist es immer noch notwendig, dass man sich für den Besuch anmeldet. Also Vorsicht für Besucher der Stadt, kalkulieren Sie etwas mehr Zeit für den Besuch der “Elphi“ ein.